Kosten senken durch gute Mails Es hat sich eine für die Unternehmen teure Mailkultur, besser gesagt Mail-Unkultur entwickelt. Das junge und mittlere Management beweist in Sprache und Form in seinen Mails große „Kreativität‟, die meist nur zu Kosten führt.
Sprache, die ungenau und allzu
„politisch‟ ist, führt zu Missverständnissen.
Wenn Mitarbeiter zu Tausenden im Intranet suchen müssen, was der Schreiber in wenigen Sekunden an Mitteilung hätte leisten können, entstehen enorme Kosten.
Mail-Unkultur ist teuer. Mail-Unkultur macht krank. Menschen werden zu Outlook-Ameisen. Ist das gewollt - oder letzten Endes kontraproduktiv? Eine gute Mailkultur dient auch der Gesundheit, vor allem die der Führungskräfte.
Eintägiger Workshop oder Vortrag für Mitarbeiter und Führungskräfte. |
||
| zurück zur Seite1 Contextus |